Emanuel Swedenborg

Wer war Swedenborg?

Swedenborg-Swiss macht Texte von und über Emanuel Swedenborg einer interessierten Öffentlichkeit frei zugänglich und unterstützt die Lektüre und das Studium derselben. Bilden Sie sich ein selbständiges Urteil über den »Buddha aus dem Norden«! Swedenborg-Swiss steht in der langen Tradition des schweizer Einsatzes für die Spiritualität des schwedischen Theologen. Bereits 1795 erschien sein Hauptwerk Vera Christiana Religio in Basel in einer deutschen Übersetzung.

Die Meinungen über Swedenborg gehen seit eh und je auseinander. Daisetz Teitaro Suzuki nannte ihn den Buddha des Nordens, Goethe den gewürdigten Seher unsrer Zeiten. Und Helen Keller sagte: Er war ein Sehender unter Blinden. Andere gingen weniger freundlich mit Swedenborg um. Von Kant stammt die Klassifizierung Swedenborgs als Erzphantast unter allen Phantasten. Und Karl Jaspers bescheinigte ihm eine Schizophrenie. Die Forschung diskutiert die Einordnung Swedenborgs. Während Wouter Hanegraaff ihn im Kontext von Esoterik und Okkultismus verortet, erweist er sich nach Friedemann Stengel als Nebenprodukt der rationalistischen und neuplatonischen Philosophie und der Naturforschung des 17. und 18. Jahrhunderts. Swedenborg selbst hielt sich für einen Philosophen und Theologen. In seinem letzten Hauptwerk bezeichnete er sich auf der Titelseite als Diener des Herrn Jesus Christus.

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